Häufige Fragen

Was mich am häufigsten gefragt wird.

Ehrlich beantwortet, auch da, wo die Antwort unbequem ist.

Preis und Zugang

  • WAKE UP, der Videokurs: 99 €. Zum Start gibt es einen Frühbucherpreis.
  • BREAK FREE, drei Monate 1:1: im unteren fünfstelligen Bereich.
  • BECOME YOU, zwölf Monate 1:1: im mittleren fünfstelligen Bereich.

Den genauen Betrag für die beiden 1:1-Wege nenne ich dir im Gespräch — sie hängt davon ab, wie wir zuschneiden.

Weil eine Zahl ohne Zusammenhang nichts aussagt. Was ich mit jemandem in drei oder zwölf Monaten mache, entscheidet sich danach, wo er steht und was er braucht. Deshalb sage ich dir vorher die Größenordnung, damit du weißt, worauf du dich einlässt und den genauen Betrag, wenn klar ist, worum es geht.

Ja, bei Wechsel vom 3-Monats- ins 12-Monats-Paket wird der bereits gezahlte Betrag angerechnet.

Der Videokurs ist ab dem 01. November 2026 verfügbar. Wer vorher bucht, bekommt den Frühbucherpreis und wird am Starttag automatisch freigeschaltet.

Für die 1:1-Begleitung nehme ich pro Quartal eine begrenzte Zahl an Menschen auf. Schreib mir, dann sage ich dir, wann der nächste Platz frei wird.

Das musst du nicht allein entscheiden. Im ersten Gespräch schauen wir, wo du stehst. Und wenn keiner der drei Wege passt, sage ich dir das.

Bevor wir anfangen

Nein. Die meisten, die zu mir kommen, wissen nur, dass es so nicht weitergeht. Das reicht als Anfang.

Gerade dann. Die meisten Menschen, mit denen ich arbeite, haben kein Erfolgsproblem. Sie haben ein Identitätsproblem: Sie haben viel erreicht und merken trotzdem, dass ihr Leben nicht mehr wirklich zu ihnen passt. Genau dort setzt meine Begleitung an.

Das musst du nicht können. Oft ist am Anfang nur dieses Gefühl da: Eigentlich müsste alles gut sein. Ist es aber nicht. Gemeinsam finden wir heraus, was dahintersteckt und was du wirklich willst.

Nein. Du musst weder ausbrennen noch deine Beziehung, dein Unternehmen oder dein bisheriges Leben gegen die Wand fahren. Dass du spürst, dass dein Leben nicht mehr wirklich zu dir passt, ist Grund genug, dass wir sprechen.

Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Aus meiner Erfahrung entscheiden die meisten nicht, weil es bequemer ist, nichts zu entscheiden. Die wichtigere Frage ist: Was kostet es dich, wenn in einem Jahr noch alles genauso ist wie heute?

Wie wir arbeiten

Ich gebe dir nicht ein paar Fragen und überlasse dir den Rest. Ich bin dein Wingman und dein Sparringspartner. Ich stelle infrage, ich konfrontiere dich mit deiner größten Lüge, und ich sage dir auch Dinge, die du vielleicht nicht hören möchtest.

Am Ende geht es nicht um Erkenntnis allein, sondern darum, dass sich in deinem Leben tatsächlich etwas verändert.

Das hängt davon ab, welchen Weg du wählst und wo du gerade stehst. Entscheidend ist weniger, wie viele Stunden du investierst, sondern ob du bereit bist, dich auch zwischen unseren Gesprächen ehrlich mit dir und deinem Leben auseinanderzusetzen.

Nein. Es geht um dein Leben. Beruf, Beziehung, Familie, Zeit, Freiheit, Lebensort oder die Frage, wie du überhaupt leben möchtest, lassen sich selten sauber voneinander trennen. Entscheidend ist, was für dich nicht mehr passt.

Dann triffst du sie noch nicht. Ich dränge niemanden. Aber wir schauen sehr genau hin, warum du sie nicht triffst: weil sie nicht richtig für dich ist — oder weil Angst, Sicherheit oder die Erwartungen anderer dich zurückhalten.

Was sich verändert

Nein. Es geht nicht darum, alles hinzuschmeißen, sondern herauszufinden, was wirklich zu dir gehört und was nicht mehr. Manchmal braucht es dafür große Veränderungen. Manchmal überraschend kleine.

Dann bist du ziemlich genau an dem Punkt, an dem viele meiner Klienten starten. Klarheit bedeutet nicht, keine Angst mehr zu haben. Sie bedeutet, zu wissen, wofür du bereit bist, sie in Kauf zu nehmen. Der Rest entsteht im Prozess.

Das kann passieren. Wer beginnt, sein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu führen, erfüllt nicht mehr jede Erwartung anderer. Wir schauen deshalb auch darauf, wie du deinen eigenen Weg gehst, ohne unnötig alles um dich herum einzureißen.

Und wenn Menschen am Ende nicht mehr auf dein Spielfeld gehören, dann hat das seinen guten Grund.

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