Meine Mission

Niemand sollte das Leben führen, das andere für ihn vorgesehen haben.

Ich habe lange gebraucht, um das für mich selbst zu begreifen. Heute ist es der Grund, warum ich arbeite, wie ich arbeite.

10.000.000

Menschen, die ich bis 2050 erreichen will

Die meisten Menschen, die ich treffe, führen ein Leben, das funktioniert. Sie haben etwas aufgebaut, tragen Verantwortung, erfüllen Erwartungen. Und irgendwann merken sie, dass das Leben, in dem sie stehen, nicht mehr ihres ist. Es gehört den Regeln anderer: der Familie, dem Umfeld, einer Rolle, die man irgendwann übernommen und nie wieder hinterfragt hat.

Ich kenne das nicht aus Büchern. Ich habe 30 Jahre lang funktioniert, bis mein Körper die Grenze gezogen hat, weil ich es nicht getan habe. Vier Jahre hat es gedauert, bis ich wieder stabil war. In dieser Zeit habe ich zwei Dinge gelernt: Es geht wieder. Und man kommt schneller heraus, wenn jemand daneben steht.

Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben, das seinen eigenen Vorstellungen entspricht. Das ist keine Belohnung für Leistung. Das ist ein Geburtsrecht.

Warum das nicht bei zwanzig Menschen im Jahr aufhören darf

Ich arbeite im Eins-zu-eins mit Menschen, die viel Verantwortung tragen. Diese Arbeit ist eng, sie ist intensiv, und sie ist teuer — das ist so, weil ich in dieser Form nur wenige Menschen begleiten kann.

Aber der Satz oben gilt nicht nur für die, die sich das leisten können. Wenn ich überzeugt bin, dass jeder ein Recht darauf hat, sein eigenes Leben zu führen, dann muss es auch einen Zugang geben, der niemanden ausschließt. Deshalb gibt es alles, was ich weiß, zusätzlich in einer Form, die sich fast jeder leisten kann.

Meine Entscheidung

Ich setze das, was ich kann, zum Wohle von Menschen ein. Ich helfe ihnen dabei, sich selbst zu verwirklichen und ein selbstbestimmtes Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu führen.

THE BECOME YOU MOVEMENT

Daraus wird mehr als ein Angebot. Ich baue eine Bewegung: für Menschen überall, die sich von fremden Erwartungen, Regeln und Vorstellungen lösen und herausfinden wollen, was sie selbst wirklich wollen.

Nicht, weil ihr Leben schlecht ist. Sondern weil es ihres sein sollte.

Jetzt

Die Bewegung beginnt. Der erste Videokurs geht an den Start — was ich in der Eins-zu-eins-Arbeit gelernt habe, wird zum ersten Mal für alle zugänglich.

Danach

Es kommt dazu, was gebraucht wird. Inhalte, die niemanden ausschließen, und ein Ort, an dem Menschen damit nicht allein sind.

2050

Zehn Millionen Menschen, die ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen führen. Mindestens.

Ich weiß, wie das klingt. Ich habe mir selbst jahrelang nicht erlaubt, so groß zu denken — aus Angst, zu versagen, und aus der Unsicherheit, ob ich das überhaupt kann. Inzwischen weiß ich: Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, dass ich es nicht kann. Es gibt genug dafür, dass ich es kann.

Sich aufgeben ist keine Option. Etwas aufgeben ist oft die einzige Lösung.

Der Satz steht seit Jahren über meiner Arbeit. Er gilt für die Menschen, die ich begleite, und er gilt für mich.

Wenn du das hier gelesen hast und dich etwas davon betrifft: Warte nicht so lange wie ich.