Ingo Becker – Begleitung für leADER
Sich aufgeben ist keine Option.
Etwas aufgeben ist oft die einzige Lösung.
Für Entscheider, die beruflich alles erreicht haben und trotzdem nicht in ihrem eigenen Leben angekommen sind.
Zurückgehen und einen anderen Weg wählen ist eine valide Option
Menschen in einer Krise haben Zugehörigkeit und fühlen sich trotzdem disconnected.
Ingo Becker
Die Haltung
Drei Sätze, auf denen meine Arbeit steht.
These I
Wahre Stärke besteht darin, Schwäche zuzulassen und zu zeigen.
Der härteste Satz für Menschen, die dafür bezahlt werden, keine Schwäche zu haben. Und der einzige, an dem etwas anfängt.
These II
Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl sind NICHT das Gleiche.
Man kann jahrelang kein Selbstwertgefühl haben und trotzdem ein großes Selbstbewusstsein zeigen. Zwei Dinge, die von außen wie eines aussehen und innen komplett unterschiedlich tragen.
These III
Niemand hat es verdient, ein Leben zu führen, das nicht seinen Vorstellungen entspricht.
Auch dann nicht, wenn dieses Leben von außen aussieht wie ein Erfolg.
Eine Geschichte
Die meisten erzählen nur
die erste Hälfte.
Richard Bach hat vor fünfzig Jahren eine schmale Geschichte über eine Möwe geschrieben. Sie fliegt nicht, um Futter zu finden, wie alle anderen. Sie fliegt, weil das Fliegen für sie das Leben selbst ist. Der Schwarm versteht das nicht und stößt sie aus.
An dieser Stelle hören die meisten auf, sie zu erzählen. Der Einzelne gegen die Regeln, der Ausbruch, das freie Leben danach. So kennen wir sie, und so wird sie zitiert.
Aber das ist nur die halbe Geschichte. Die Möwe kommt zurück. Nicht, um recht zu behalten, sondern weil da draußen andere sind, die dasselbe spüren und niemanden haben, der neben ihnen steht, während sie es zum ersten Mal versuchen.
„Sich zu befreien ist der Anfang.
Frei zu bleiben ist die eigentliche Arbeit.“
Ich erzähle das, weil ich beide Hälften kenne. Ich bin gegangen, weil es nicht mehr anders ging. Und ich bin zurückgekommen mit allem, was ich unterwegs gelernt habe, und mit der Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn niemand da ist.
Vielleicht ist genau das der Punkt, an dem auch du schon lange stehst. Du musst nicht alles aufgeben, was du dir aufgebaut hast. Aber vielleicht musst du etwas aufgeben:
Eine Rolle. Eine Erwartung. Eine fremde Regel. Die Vorstellung anderer davon, wie dein Leben auszusehen hat.
Denn manchmal besteht die wichtigste Entscheidung nicht darin, weiterzumachen. Sondern darin, einen anderen Weg zu wählen.
Sich zu befreien ist der Anfang. Frei zu bleiben ist die eigentliche Arbeit.
Genau dafür gibt es drei Wege, das zu tun. Sie unterscheiden sich nicht im Ziel, sondern darin, wie nah ich dabei bin.
Das Angebot
Dein Weg. Deine Regeln.
DEIN GAME.
Erstens
Standort
Wo stehst du wirklich — jenseits von Umsatz, Titel und dem Bild, das andere von dir haben?
Zweitens
Regelwerk
Deine eigenen Regeln, schriftlich. Sie sind der Maßstab für jede Entscheidung, die danach kommt.
drittens
Richtung
Ein Ziel, das deines ist. Und die ersten Schritte, die du ohne mich gehen kannst.

Über mich
Ich verkaufe keinen Ausbruch. Ich bleibe, wenn es eng wird.
Ich habe über 30 Jahre lang funktioniert, bis mein Körper mich gestoppt hat. Vier Jahre hat es gedauert, wieder stabil zu werden. Ich schreibe dir das nicht, um dich zu warnen, sondern weil ich der bin, der zurückgekommen ist.
Über mich
Ich verkaufe keinen Ausbruch. Ich bleibe, wenn es eng wird.

Ich habe über 30 Jahre lang funktioniert, bis mein Körper mich gestoppt hat. Vier Jahre hat es gedauert, wieder stabil zu werden. Ich schreibe dir das nicht, um dich zu warnen, sondern weil ich der bin, der zurückgekommen ist.
Die Mission
Menschen BIS 2050
Ich arbeite nicht nur mit denen,
die sich mich leisten können.
Ich kenne das nicht aus Büchern. Ich habe über 30 Jahre lang funktioniert, bis mein Körper die Grenze gezogen hat, weil ich es nicht getan habe.
Wenn du das hier gelesen hast und etwas davon dich betrifft:
Warte nicht so lange wie ich. Das ist mein ehrlich gemeinter Rat.
Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben, das seinen eigenen Vorstellungen entspricht. Nicht als Belohnung für Leistung, sondern von Anfang an. Für die einen heißt das, ein Jahr enge Begleitung. Für alle anderen einen Zugang, der niemanden ausschließt.
Stimmen
Menschen, die vorher genauso funktioniert haben.
Und heute das Steuer wieder in der Hand halten.
Keiner von ihnen erzählt von Ausbruch. Alle erzählen davon, dass sie wieder selbst entscheiden.

„Ich treffe meine Entscheidungen heute selbst.“
Mein Alltag sieht von außen gar nicht so viel anders aus. Und genau deshalb fühlt sich mein Leben komplett anders an.
Dennis Jedlicka
Founder und CEO

„Ich stecke mich nicht mehr in einen Schuhkarton, damit es anderen leichter fällt.“
Ich mache mich nicht mehr kleiner, als ich bin. Und ich zaudere nicht mehr, ob ich meine Lebensziele verdient habe. Das ist die größte Veränderung der letzten drei Monate.
Theodora Wittig
CSO, heronOS GmbH

„Vom plüschigen Ohrensessel der Freiheit zur bewussten Selbstbestimmung.“
Heute wähle ich im Zweifel den Weg, der meinem inneren Ich Raum gibt, auch wenn er den Erwartungen anderer widerspricht oder weniger sicher erscheint.
Bernhard Labestin
Fotograf und Künstler

„Ich halte das Steuer wieder in der Hand.“
Es läuft, holprig aber ich bin im Training. Ich habe Halt. Ich habe Zuversicht. Und ich bestimme. Ich entscheide. Ich gestalte mein Leben. Weniger Ballast, weniger Gefallenwollen.
Kerstin Hoffmann
Kaufmännische Klinikleitung, CARE Vision Germany

„Ich habe wieder angefangen, Dinge zu tun, auf die ich wirklich Lust habe.“
Ohne mich zu fragen, ob sie vernünftig oder sinnvoll sind oder ob sie für irgendjemanden nachvollziehbar sein müssen.
Marcel Mies
Privatier

„Meine Werte sind zu meinem inneren Kompass geworden.“
Meine Werte sind keine leeren Worthülsen, sondern begleiten meine Entscheidungen und mein tägliches Handeln. Sie helfen mir zu reflektieren, wie stimmig mein Handeln war, und mich bewusst darauf auszurichten, welche Wirkung ich im nächsten Moment erzeugen will.
Dr. Christoph A. Burkhardt
Wirkarchitekt bewusster Transformation

„Ab sofort lebe ich nur die Sonnenseite meiner Werte!“
Ich bin selbstbewusster geworden. Enorm geholfen hat mir, meine Schattenseiten zu kennen. So habe ich gemerkt, dass hinter meinem ständigen ‚egal‘ keine Gelassenheit steckte, sondern Gleichgültigkeit. Damit habe ich mich jahrelang selbst gebremst.
Lasse Mulansky
Steuerberater

„Meine spannendste Reise verdanke ich Ingo: die Reise zu mir selbst.“
Ich habe meine innere Stimme wiedergefunden, handle selbstbestimmt und schätze die wichtigste Person in meinem Leben: mich. Ingo ist authentisch, klar in der Ansage und dabei immer warmherzig. Danke für die Reisebegleitung!
Birgit Tachezy
Apothekerin
Das Gespräch
Drei Fragen,
bevor wir sprechen.
Sie kosten zehn Minuten. Wer sie ehrlich beantwortet, weiß danach mehr über sich, als die meisten nach Jahren im Hamsterrad.
Gedanken
Was mir zwischen den Gesprächen
durch den Kopf geht.
Keine Tipps, keine Listen. Was ich in der Arbeit mit Menschen sehe, die von außen längst angekommen sind und innen nicht.
Nur für Abonnenten
Diese Gedanken stehen
auf keinem Blog.
Ich schreibe sie nicht für die Öffentlichkeit, sondern für einen kleinen, festen Kreis. Roh, unregelmäßig, ohne Filter, bevor irgendetwas davon je in einem Gespräch mit mir landet.
Fragen und Antworten
Du hast bestimmt noch Fragen.
Ich hab sie beantwortet.
Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Ehrlich beantwortet, auch da, wo die Antwort unbequem ist.
Was es kostet
Preise, Frühbucher und warum die genauen Zahlen nicht auf der Seite stehen.
Ob das für dich ist
Auch wenn du erfolgreich bist. Auch wenn du noch nicht sagen kannst, was dir fehlt.
Wie wir arbeiten
Was mich von klassischem Coaching unterscheidet und wie viel Zeit du brauchst.
